November 1938 – eine Spurensuche in Leipzig

Ausstellungsraum der Ephraim Carlebach Stiftung im Ariowitsch-Haus Leipzig Hinrichsenstraße 14, Leipzig

Ergebnisse eines Fotoworkshops der Ephraim Carlebach Stiftung mit Schülern der Rudolf-Hildebrand-Schule Markkleeberg im Rahmen des Projektes "November 1938 - Szenische Sequenzen des Erinnerns".

Kostenlos

The last laugh

Cinematéque Leipzig Karl-Liebknecht-Straße 46, Leipzig

Darf man über die Shoah lachen? Darf man über Hitler lachen? Comedy-Granden von Mel Brooks über Larry Charles bis Sarah Silverman denken laut und ziemlich abschließend über diese Fragen nach, während wir dem Alltag der Shoah-Überlebenden Renee Firestone folgen dürfen, die zeigt, wie man sich selbst das Lachen wieder beibringt.

Ausstellung Rabbiner Zsolt Balla

Ariowitsch-Haus Hinrichsenstraße 14, Leipzig, Deutschland

Zsolt Balla ist gebürtiger Ungar und wirkt bereits seit zehn Jahren in der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig. Balla wurde in Budapest, Jerusalem, New York, London und Berlin ausgebildet. Silvia Hauptmann begleitete ihn ein stückweit auf diesem Weg mit der Kamera.

„Jüdinnen in Leipzig. Porträts aus einem Jahrhundert“

Ariowitsch-Haus Hinrichsenstraße 14, Leipzig, Deutschland

Ausgewählte Kurzporträts Leipziger Jüdinnen eröffnen einen besonderen Blick auf das vergangene Jahrhundert, das als "Jahrhundert der Extreme" in die Literatur einging.

„November 1938 … Szenische Sequenzen des Erinnerns“

Henriette-Goldschmidt Schule Goldschmidtstraße 20, Leipzig, Deutschland

Briefe, persönliche Erinnerungen und unveröffentlichte Manuskripte von ehemaligen Leipzigern jüdischer Herkunft waren Ausgangs- und Mittelpunkt der Beschäftigung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Leipziger Straßennamen, bekannte Wege und historische Gebäude sind wiedererkennbare Orte, die Vergangenheit und Gegenwart verbinden.

Der Alte Israelitische Friedhof zu Leipzig – Zeuge jüdischer Kultur und Tradition in Leipzig

Alter Israelitischer Friedhof Berliner Straße 123, Friedhofseingang, Leipzig, Deutschland

Bekannte und weniger bekannte Namen, Geburts- und Sterbedaten, Orte, Berufsbezeichnungen, Widmungen und Symbole auf über 5.000 Grabstellen und Einzeldenkmalen erzählen auf spezifische Weise die Geschichte der ursprünglich sechstgrößten jüdischen Gemeinde Deutschlands.

Finnisage zur Ausstellung Jüdinnen in Leipzig

Henriette-Goldschmidt Schule Goldschmidtstraße 20, Leipzig, Deutschland

Die von der Ephraim Carlebach Stiftung Leipzig initiierte Ausstellung Jüdinnen in Leipzig – Porträts aus einem Jahrhundert ist seit Juni 2019 am historischen Ort der Henriette-Goldschmidt- Schule zu sehen.

frei

Jüdinnen in Leipzig – Porträts aus einem Jahrhundert

Ausstellungsraum der Ephraim Carlebach Stiftung im Ariowitsch-Haus Leipzig Hinrichsenstraße 14, Leipzig

Ausgewählte Kurzporträts Leipziger Jüdinnen eröffnen einen besonderen Blick auf das vergangene Jahrhundert, das als „Jahrhundert der Extreme“ in die Literatur einging. Biografien – tangiert von zwei Weltkriegen, zwei Diktaturen und dem steinigen Weg von der Monarchie zu gelebter Demokratie, erfüllt oder gebrochen, gelebt oder erlitten …

frei

Vernissage – Der Alte Israelitische Friedhof zu Leipzig – Zeuge jüdischer Kultur und Tradition

Ausstellungsraum der Ephraim Carlebach Stiftung im Ariowitsch-Haus Leipzig Hinrichsenstraße 14, Leipzig

Die Ausstellung zum Alten Israelitischen Friedhof in Leipzig inspiriert mit Fotoimpressionen, topografischen Karten und einem knappen Einblick in das umfassende Datenbankprojekt zu über 5000 Grabstellen zu einer packenden Zeitreise über 200 Jahre jüdische Geschichte.

frei