Die Ephraim Carlebach Stiftung widmet sich auf vielfältige Weise der Erforschung und Darstellung der Vergangenheit und Gegenwart der Leipziger Juden in untrennbarem Zusammenhang zur  Stadtgeschichte.

LOOKING BACK FOR FUTURE Vol. II

Neue Veranstaltungsreihe der Ephraim Carlebach Stiftung

Looking back for Future 2

Ein Grabstein für Sara Sporn

Musikalisch-literarische Inszenierung der evangelischen Jungen Gemeinde Holzhausen/Liebertwolkwitz

Sara Sporn wurde 1910 in Galizien geboren und kam als Kind nach Leipzig. Als Jüdin und psychisch kranke Frau wurde sie in den 1930er Jahren in die psychiatrische Anstalt Hochweitzschen eingewiesen, wo sie – auf vermutlich gewaltsame Weise – 1940 zu Tode kam.
Das Schicksal dieser in Vergessenheit geratenen jungen Leipzigerin hat uns tief bewegt.

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LOOKING BACK FOR FUTURE Vol. I

Neue Veranstaltungsreihe der Ephraim Carlebach Stiftung

Looking back for futureSchüler präsentieren ihre persönliche Spurensuche zur Geschichte der Juden in Leipzig

Mit „Looking Back for Future“ startet die Ephraim Carlebach Stiftung am 26. 1. 2016, dem Vorabend des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus, eine neue Veranstaltungsreihe.

Diese wird in erster Linie von Schülern gestaltet – die eigene Recherche-ergebnisse oder Projektarbeiten zur Thematik „Juden und jüdische Identität in Leipzig bzw. Sachsen“ öffentlich präsentieren, kommentieren bzw. dokumentieren. Damit soll allen interessierten Schulen/Schülern eine öffentliche Plattform geboten werden, um sich auch in einem erweiterten Umfeld präsentieren zu können.

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Neukonstituierung des Stiftungkuratoriums

Nach dem Tod des langjährigen Präsidenten und späteren Ehrenpräsidenten Stiftung Rolf Kralovitz und dem Ausscheiden von Howard Kroch hat sich das Kuratorium der Ephraim Carlebach Stiftung neu formiert.

Jüdische Woche in Leipzig

Schalom - Jüdische Woche in Leipzig

28.06.-05.07.2015

Die Ephraim Carlebach Stiftung ist neben Stadt und der Israelitischen Religionsgemeinde die dritte Trägereinrichtung der Jüdischen Woche in Leipzig. Ihre Hauptaufgabe in diesem Zusammenhang ist die Sammlung und Koordination von Veranstaltungsangeboten verschiedener Partnerinstitutionen zu historischen Themen für das jeweilige Gesamtprogramm. Zudem bringt sie stets auch eigene Projekte zur Geschichte der Juden in Leipzig ein.

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Rolf Kralovitz gestorben

Rolf KralovitzTrauer um Ehrenpräsidenten

Sein Medium war das Telefon. Intensive und ausführliche Gespräche mit Rolf Kralovitz  gehörten für die Ephraim Carlebach Stiftung zum Alltag – und waren doch immer wieder besonders.

Am vergangenen Sonntag ist Rolf Kralovitz – Buchenwaldüberlebender, Autor, Schauspieler und Kabarettist, allseits geschätzter Zeitzeuge und Wegbegleiter – in Köln gestorben.

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Dringende Renovierungsarbeiten

Spendenaufruf ECS

Spendenaufruf

Unsere Stiftung hat seit 1991 ihren Sitz in der Löhrstraße 10 in 04105 Leipzig. In über 20 Jahren konnten wir hier viele Gäste aus dem In- und Ausland begrüßen und regelmäßig kleine Veranstaltungen durchführen. Nun ist jedoch eine grundlegende Renovierung der Räume dringend notwendig geworden. Eine öffentliche Nutzung ist aktuell nicht mehr möglich.

Es ist uns sehr wichtig, möglichst bald wieder für Besucher zur Verfügung zu stehen. Auch, weil es sich hier um einen authentischen historischen Ort im Zusammenhang mit der Geschichte der Leipziger Juden handelt. Die Räume gehören seit 1911 zum Sitz der Israelitischen Religionsgemeinde in Leipzig, der in den wohl dunkelsten Jahren unserer Geschichte zwischen 1939 und 1945 als „Judenhaus“ missbraucht wurde.

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