Zur Geschichte der Juden in Leipzig und Sachsen

Die Ephraim Carlebach Stiftung widmet sich auf vielfältige Weise der Erforschung und Darstellung der Vergangenheit und Gegenwart der Leipziger Juden in untrennbarem Zusammenhang zur  Stadtgeschichte.

Sie ist tätig in den Bereichen Gedenk- und Erinnerungsarbeit, Forschung und Bildung, Kunst und Kultur sowie Denkmalpflege. Sie arbeitet eng mit der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig, der Stadtverwaltung und der Universität zusammen. Aber auch mit anderen befreundeten Institutionen weit über Leipzigs Grenzen hinaus, so z.B. mit dem Jüdischen Museum Berlin, dem Leo Baeck Institut New York und dem Verband ehemaliger Leipziger in Israel.

Auswahl unserer Projekte

LOOKING BACK FOR FUTURE

Looking back for futureSchüler präsentieren Geschichte für Schüler

Im Rahmen dieser Reihe präsentieren Schüler und Studenten ihre vielgestaltigen Projekte zur Geschichte der Juden in Leipzig und Sachsen. Zum breiten Veranstaltungsspektrum gehören Ausstellungen,Vorträge, Filme, szenische Lesungen, Konzerte, Podiumsdiskussionen.

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Jüdische Woche in Leipzig vom 18. Juni bis 25. Juni 2017

Jüdische Woche 2017 in Leipzig

Seit 1995 wird die Jüdische Woche von der Stadt Leipzig gemeinsam mit der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig und der Ephraim Carlebach Stiftung alle zwei Jahre ausgerichtet. Die Jüdische Woche findet vom 18. Juni bis zum 25. Juni 2017 statt. Zentrales Thema wird das 170-jährige Jubiläum der Jüdischen Gemeinde in Leipzig sein.

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Führungen und Workshops

Thematische Führungen und Workshops zur Geschichte der Juden in Leipzig

Thematische Führungen und Workshops zur Geschichte der Juden in LeipzigDie Stiftung bietet eine ständige Auswahl an thematischen Führungen und workshops für Schulen und außerschulische Bildungsträger, Touristen und andere Interessentengruppen zu authentischen historischen Orten mit Bezug zur Geschichte der Juden in Leipzig an.

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Unsichtbares wieder „sichtbar“….

Volldokumentation des Alten Israeltischen Friedhofs zu Leipzig

Alter Israelitischer Friedhof: Eröffnet wurde er am 2. März 1864 in der Berliner Straße 123.

Hinter dieser Thematik verbergen sich umfangreiche Dokumentationsarbeiten zu Leipzigs jüdischen Friedhöfen. In einer Archivdatenbank werden u.a. die über 5.500 Grabstellen des Alten Israelitischen Friedhofs in der Berliner Straße einzeln beschrieben und fotografisch erfasst.

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„Juden in Leipzig und Sachsen“

Erinnerung an die nationalsozialistische Judenverfolgung und den Holocaust in der DDRUnterrichtsmodule für Lehrer und Schüler zum kostenlosen Download

Unter dieser Überschrift liegen bislang 15 Einheiten zum kostenlosen Download vor, in denen sich zahlreiche Informationen, Fotos, Quellenauszüge sowie weiterführende Hinweise für Lehrer und Schüler der Klassenstufe 5 bis 11 zu lehrplanbezogenen Themen der Unterrichtsfächer Ethik, Religion und Geschichte sowie passende Angebote zu außerschulischen Lernorten finden.

Die Module finden Sie hier.

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Unsere Förderer

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