BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv7.34.0//EN
X-ORIGINAL-URL:https://www.carlebach-stiftung-leipzig.de/
X-WR-CALNAME:Ephraim Carlebach Stiftung Leipzig
X-WR-CALDESC:Jüdisches Leben in Leipzig
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=03;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=4SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-70522cd467f1001ad2c2d009707f61d9@carlebach-stiftung-leipzig.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260115T000100
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260430T235900
DTSTAMP:20260622T112225Z
CREATED:20260622
LAST-MODIFIED:20260622
PRIORITY:5
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:November 1938…. Eine Spurensuche in Leipzig
DESCRIPTION:Die Ausstellung ist das Resultat eines komplexen Foto-und Archivworkshops mit SchülerInnen der Rudolf-Hildebrand-Schule Markkleeberg im Rahmen des Projektes „November 1938 – Szenische Sequenzen des Erinnerns“ – einem Kreativprojekt der Ephraim Carlebach Stiftung in den Jahren 2018 bis 2020. Im Mittelpunkt stand die Begegnung mit authentischen historischen Orten, die den Leipziger Verlauf des Novemberpogroms von 1938 auf ganz spezifische Weise dokumentieren. Grundlage für einen Fotorundgang durch Leipzig waren zuvor recherchierte Quellen aus dem Sächsischen Staatsarchiv Leipzig – unter anderem der Bericht der Leipziger Feuerlöschpolizei vom 11. November 1938 aus der entsprechenden Gestapo-Akte, der detailgenaue Informationen über die „Leipziger Brandherde“ der Pogromnacht von 1938 und das Agieren der Behörden beinhaltet. In der Gegenüberstellung von historischen Fotos mit der jeweiligen „Jetzt-Situation“ wurde für die SchülerInnen die beklemmende Dimension der damaligen NS-Verbrechen aus heutiger Sicht ein Stück weit fassbarer.\nDie Ausstellung steht seit ihrer Herstellung Schulen in und um Leipzig als Arbeitsmaterial zur Verfügung.\nEine Veranstaltung der kulturinitiative zwenkau e.V. in Kooperation mit der Ephraim Carlebach Stiftung.\nVeranstaltungsort:  kulturinitiative zwenkau e.V.. Hugo-Haase-Straße 9, 04442 Zwenkau Telefon: 034203 – 62 31 60\n
URL:https://www.carlebach-stiftung-leipzig.de/unsere-termine/november-1938-eine-spurensuche-in-leipzig-2/
ORGANIZER;CN=kulturinitiative zwenkau e.V. in Kooperation mit der Ephraim Carlebach Stiftung:MAILTO:
CATEGORIES:Ausstellung
LOCATION:Hugo-Haase-Straße 9
END:VEVENT
END:VCALENDAR
