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Veranstaltungen von Januar bis April 2012 |
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In unserem Veranstaltungskalender finden Sie Hinweise zu Veranstaltungen zum Thema Judentum - Israel - Naher Osten. |
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1. Januar - 29. Februar 2012 / Ausstellung |
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Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstrasse 14, 04105 Leipzig (Ausstellungsraum)
Ausstellung mit Photos von Silvia Hauptmann. Unter dem gleiche
Titel gab die Ephraim Carlebach Stiftung eine Broschüre heraus, die speziell
für pädagogische Einrichtungen in Sachsen konzipiert wurde. Neben zahlreichen
Informationen zur Geschichte dieses authentischen Ortes verweist die Publikation
auch auf die zahlreichen Lehrplanbezüge im Sinne des fächerverbindenden
Unterrichtens und listet eine Vielzahl aktueller Bildungsangebote der Stiftung dazu
auf. Informationen: Dr. Kerstin Plowinski, Telefon: 0341-2115280. |
ARCHIV
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Sonntag, 6. 11. 2011 um 15.00 Uhr - „Leipziger Ware:
Ein musikalisch-literarischer Nachmittag" |
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Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstr. 14, 04105 Leipzig „Verfluchte Lust, glücklich zu sein“ - Barbara Trommer liest Rosa Luxemburg Die Leipziger Schauspielerin Barbara Trommer liest im im Rahmen der Reihe „Leipziger Ware“ Texte zum Thema Liebe von Rosa Luxemburg. Der Leipziger Synagogalchor unter Leitung von Kammersänger Helmut Klotz übernimmt die musikalische Umrahmung. Als Solisten dabei: Kathleen Glose (Alt) und Clemens Posselt (Klavier). Die Ephraim Carlebach Stiftung lädt dazu herzlich ein!
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Sonntag, 26.06. - 03.07.2011 - 9. Leipziger Jüdische
Woche |
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Hier können Sie das gesamte Programm zur Jüdischen Woche herunterladen. |
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Ausstellung von Juni bis Oktober 2011 |
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Ariowitsch-Haus, Ausstellungsraum, Hinrichsenstr. 14, 04105 Leipzig „Aron Adlerstein –jüdische Identität in Leipzig nach 1945“
Die biografische Annäherung stellt ihn in das jüdische Leben in Leipzig mit dem Schwerpunkt der Jüdischen Gemeinde. Dazu gehört zum Beispiel, das 1963 mit Ella Wittmann erstmals eine Frau in den Gemeindevorstand eintrat. Seit der Jahrtausendwende sind es vor allem die Zuwanderer aus der früheren Sowjetunion und ihre in Leipzig geborenen Kinder und Enkel, die eine neue Leipziger Judenheit prägen. Gegenwärtig gehören der Gemeinde etwas über 1.300 Mitglieder an. Als im Mai 2009 das „Ariowitsch-Haus“ als kulturelles Zentrum jüdischen Lebens und Ort der interkulturellen Begegnung eingeweiht wurde, waren 10 Jahre vergangen, seit Aron Adlerstein erstmals für die Schaffung einer solchen Einrichtung geworben hatte. Informationen unter: 0341- 211 5280 Öffnungszeiten: Montag – Freitag 10.00 – 17.00 Uhr / Sonntag 11.00 – 17.00 Uhr / Eintritt frei |
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Sonntag, 3. 7. 2011, 18.00 Uhr - Leipziger Ware -EXTRA |
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Ariowitsch-Haus, Saal, Hinrichsenstr. 14, 04105 Leipzig "Griseldis Wenner und „The Holy Smokes“
Die bekannte, in Leipzig lebende Fernsehmoderatorin und Schauspielerin Griseldis Wenner liest Heiteres von István Örkény und Antal Szerb. Begleitet wird sie von einer Rockband „der etwas anderen
Art“. Eintritt 10,00 € |
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Donnerstag, 30. 6. 2011, 19.00 Uhr - Zeitzeugen – Veranstaltungsreihe |
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Ariowitsch-Haus, Ausstellungsraum, Hinrichsenstr. 14, 04105 Leipzig „Kindertransporte nach England“ In Fortsetzung ihres Vortrags zur vergangenen Jüdischen
Woche stellt die Leipziger Historikerin Dr. Andrea Lorz ihre neuesten Forschungsergebnisse
zur Geschichte der Leipziger Kindertransporte nach England 1938/39 vor. Im Mittelpunkt
ihrer Ausführungen stehen die großen Emotionen zwischen Hoffnung und
Verzweiflung, denen die Betroffenen dieser Rettungsaktion augesetzt waren. Hinzu
kommt eine Lesung aus Originalbriefen der Familien Rosenhein und Bruckmann. Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter 0341-211 5280 |
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Montag, 27. 6. 2011 19.00 Uhr - Talkrunde |
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Ariowitsch-Haus, Ausstellungsraum, Hinrichsenstr. 14, 04105 Leipzig „Wir arbeiten, damit die Menschen träumen können.“
Mario Schröder, seit der Spielzeit 2010/2011 Ballettdirektor
und Chefchoreograf des Leipziger Balletts, erzählt von seinen Zielen ,Wünschen
und Träumen, die er mit seiner Arbeit in Leipzig – aber auch mit der
Stadt verbindet, in die ihn seine Wege immer wieder führen. Nach der Tanzausbildung
an der Palucca Schule Dresden war er von 1983 bis 1999 erster Solist beim Leipziger
Ballett. Nach seinem Choreografiestudium in Berlin war er seit 1999 als Ballettdirektor
in Würzburg und Kiel tätig. Er schuf bisher weit über 70 Choreografien
– arbeitete u.a. in Japan, den USA, Russland, der Mongolei und Frankreich.
Auch Psalmen aus dem jüdischen Gebetbuch haben ihn neben vielem anderen schon
thematisch inspiriert. Das Gespräch führt Lothar Wittke – früherer Chefdramaturg am Leipziger Opernhaus. Eintritt 5,00 Euro, Anmeldung erbeten unter 0341-211 5280 |
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Mittwoch, 29. 6. 2011, 19.00 Uhr - Salon bei Hinrichsen –
EXTRA |
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Ariowitsch-Haus, Ausstellungsraum, Hinrichsenstr. 14, 04105 Leipzig „Juden in Leipzig heute – Generationen im Gespräch“
Im Mittelpunkt des Abends stehen Mitglieder der heutigen
jüdischen Gemeinde in Leipzig - Zuwanderer aus der früheren Sowjetunion und anderen
europäischen Staaten, die nach 1990 nach Leipzig kamen. In ungezwungener Runde erzählen
sie von ihrem allmählichen Ankommen in einer neuen Heimat und der ganz persönlichen
Suche nach jüdischer Identität. Zu Gast sind Leipzigs neuer Gemeinderabbiner Zsólt
Balla und seine Ehefrau Marina Charnis sowie Irina Lempert und Marina Limperska,
Mutter und Tochter. Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter 0341-211 5280 |
| Mittwoch, 16. März 2011, 19.00 Uhr - „Zeitzeugen“ - Etan Boritzer zu Gast bei der Ephraim Carlebach Stiftung |
| Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstrasse
14, 04105 Leipzig (Ausstellungsraum)
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zeitzeugen“ erzählt der Schriftsteller Etan Boritzer (USA) von den Leipziger Wurzeln seiner jüdischen Familie und deren Weg in die Emigration während der NS-Zeit. Die Ephraim Carlebach Stiftung lädt dazu alle Interessenten
herzlich ein. |
| Mittwoch, 02. Februar 2011, 19.00 Uhr - SALON bei HINRICHSEN- |
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Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstrasse 14, 04105 Leipzig Salon bei Hinrichsen: „Mythos Brühl…“ |
| Sonntag, 14. 11. 2010, 15.00 Uhr, "Leipziger Ware " - Ein musikalisch - literarischer Abend |
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Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstrasse 14, 04105 Leipzig
Eintritt: 10,00 €
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| Mittwoch, 10. November 2010, 18.00 Uhr - FINISSAGE - |
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Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstrasse 14, 04105 Leipzig FINNISAGE der Ausstellung PROGRAMM Begrüßung: Dr. Kerstin Plowinski |
| Nachruf für Prof. Dr. Renate Drucker |
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| Montag, 04. 10. 2010 um 18.00 Uhr |
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Alte Handelsbörse zu Leipzig
W. Michael Blumenthal wurde 1926 in Oranienburg bei Berlin geboren. Zu den Vorfahren seiner alteingesessenen Berliner Familie zählen Rahel Varnhagen von Ense und Giacomo Meyerbeer. Nach Flucht und Emigration aus Hitlerdeutschland im Frühjahr 1939 machte W. Michael Blumenthal in den USA Karriere in Wirtschaft und Politik – unter anderem als Berater Präsident Kennedys und als Finanzminister unter Präsident Carter...
Eintritt: 10,00 €. Schüler und Studenten frei!
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| Dienstag, 21. September 2010, 9.00 bis 16.00 Uhr |
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Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig Tagung: Zentren jüdischen Lebens in Sachsen seit 1945 Im Jahr 1933 waren in acht sächsischen Städten jüdische Gemeinden beheimatet. In den drei größten Städten Sachsens, in Leipzig, Dresden und Chemnitz, lebten über 18.000 Juden – das waren fast 90 Prozent der jüdischen Bevölkerung des Landes. Jüdische Gemeinden gab es noch in Plauen, Zwickau, Zittau, Bautzen und Annaberg. Vor der Ermordung durch den NS-Staat gelang es einigen tausend sächsischen Juden sich ins Ausland zu retten. Weit über zehntausend Menschen jüdischer Abstammung wurden ermordet. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in Sachsen, neben jüdischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern, eine kleine Zahl sächsischer Juden in den größeren Städten befreit. Bereits im Frühjahr und Sommer 1945 gründeten sich hier wieder jüdische Gemeinden. Diese in den ehemaligen Zentren des Judentums, in Chemnitz, Dresden und Leipzig, neu entstandenen Gemeinden bewahrten unter den Bedingungen der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR jüdisches Leben. Nach der Wiedervereinigung 1990/91 gelangten jüdische Familien aus der Sowjetunion in den Freistaat Sachsen. Eine Vielzahl unter den Emigranten konnte in den jüdischen Gemeinden erstmals jüdische Identität im Alltag erleben....
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| Dienstag, 14. September 2010, 14.30 - 16.00 Uhr |
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Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig Lehrerfortbildung „Strukturen der Macht. Die Verfolgung Leipziger Juden 1938/39“ Zur Einführung in die Ausstellung „Strukturen der Macht“ die ab dem 30. August bis zum 10. November 2010 im Ariowitsch-Haus gezeigt wird, bietet die Ephraim Carlebach Stiftung eine Fortbildung insbesondere für Lehrerinnen und Lehrer der Fachrichtung Geschichte in Mittelschulen und Gymnasien an. Die Ausstellung eignet sich als Geschichts-Lernort für
einen unterrichts-begleitenden Wissenserwerb und projektbezogene Schülerarbeiten.
Neben Ausführungen zum Inhalt der Ausstellung wird über Juden und
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Dienstag, 06. Oktober 2009, 16.00 Uhr |
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Justizrat Dr. jur. Martin Drucker (1869 –
1947) |
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Mittwoch, 02.09. 2009, 19.00 Uhr |
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Zu Gast: Jeannette Stoklossa, Wasser-Stadt-Leipzig e.V.
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Jüdische Woche in Leipzig vom 21. - 28. Juni 2009 |
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Veranstaltungen der Ephraim Carlebach Stiftung Leipzig zur 8. Jüdischen Woche in Leipzig
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| 24. 06. 2009, 19.00 Uhr „Salon bei (Löhr) Hinrichsen - EXTRA“ - Gesprächsrunde |
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Der „Salon bei Löhr“ hat in bereits 20
Veranstaltungen bekannte Alt- und Neuleipziger präsentiert, die auf lockere
Weise über „ihre“ Stadt plauderten. Anlässlich der 8. Jüdischen
Woche findet der Salon nun erstmals in neuer Umgebung statt: im Ariowitsch-Haus.
Und deshalb wird er künftig auch den Namen „Salon bei Hinrichsen“
tragen. Ariowitsch Haus
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| 23. 06. 2009, 20.00 Uhr „Am Freitag schlief der Rabbi lang…“ Die Krimistunde auf dem Dachboden |
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Premiere einer neuen Veranstaltungsreihe im Ariowitsch Haus,
die auf etwas ungewöhnliche, ja unkonventionelle Weise Interessenten Kenntnisse
zum „Judentum“ vermittelt! In perfekter Kulisse kommen Krimis (Ja, Sie
haben richtig gelesen!!) zu Gehör… - u.a. die bekannten, liebenswerten,
z.T. preisgekrönten „Rabbi-Small-Romane“ von Harry Kemelman. Ariowitsch Haus
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| 21. 06. 2009, 20.00 Uhr "Leipziger Ware EXTRA" - Ein musikalisch - literarischer Abend |
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Erstmals lädt die Ephraim Carlebach Stiftung zu ihrer
beliebten Veranstaltungsreihe an neuem Ort ein – jenem, für den die Reihe
ursprünglich konzipiert worden ist, um zu mehr „Begegnung“ und
damit zu mehr Verständnis zwischen jüdischer und nichtjüdischer Lebenswelt
beizutragen. Erstmals also „Leipziger Ware“ im neuen Kultur- und Begegnungszentrum
der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig!Ursula Karusseit und Dieter Bellmann
lesen Heiteres von Stefan Heym. Ariowitsch Haus
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| Mai bis Oktober 2009 - Ausstellung „Leipziger Juden in der DDR“ |
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Die Ephraim Carlebach Stiftung präsentiert seit Mai
2009 im neuen Kultur- und Begegnungszentrums der Israelitischen Religionsgemeinde
zu Leipzig eine Ausstellung zur Geschichte und Gegenwart der Israelitischen Religionsgemeinde
zu Leipzig – z. T. mit dauerhaften Installationen – aber auch mit wechselnden
Details. So widmet sich eine Sonderschau von Mai bis Oktober 2009 „Leipziger
Juden in der DDR“. Ariowitsch Haus (Vorderhaus) Eintritt frei
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